Bodyguard – Die Geisel

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„Der Meistertitel gehört dir, aber du musst ihn dir holen.“

Inhalt: Ein 14-jähriger Junge als Bodyguard? Das glaubt doch kein Mensch! Eben deshalb ist Connor Reeves bei seinen Inkognito-Einsätzen so erfolgreich. Sein erster Auftrag führt ihn direkt ins Zentrum der Macht: Er soll die Tochter des amerikanischen Präsidenten beschützen. Allerdings darf Alicia nicht merken, dass er in Wahrheit Personenschützer ist. Denn die Präsidententochter hat die Nase voll von dem goldenen Käfig, in dem sie sitzt, und entwischt den Beamten des Secret Service immer wieder. Eines Tages jedoch gerät sie ins Visier einer terroristischen Schläferzelle. Und plötzlich ist sie doch froh, dass ein Bodyguard an ihrer Seite ist: Denn Connor entpuppt sich als stahlharte Kämpfernatur.

„Gratuliere Champion! Dein Vater wäre total stolz auf dich!“

Meine Meinung:

Die Welt: Connor Reeves, britischer Meister im Kickboxen, wird kurz danach als Buddyguard rekrutiert. Eine Organisation von Bodyguards, die Kinder zu Buddyguards ausbilden. Das sind Bodyguards, die auf die Kinder berühmter Leute aufpassen müssen und deshalb so gut sind, weil sie nicht so auffallen wie es ein erwachsener Mann, der jeden Tag mit einem Mädchen rumläuft, tun würde. Er kommt aus England und sein Vater ist sehr früh gestorben, seine Mutter hat multiple-sklerose und seine Großmutter wird auch immer älter. Als er sich entschließt in die Organisation einzusteigen wartet hartes Training auf ihn und bald bekommt er einen unschlagbaren Auftrag von der amerikanischen Regierung. Er soll auf die Tochter des Präsidenten aufpassen, die sich immer von ihrem Secret Service wegschleicht. Als sie dann jedoch in einem Kugelhagel von einer terroristischen Gruppe landen ist Alicia echt froh, dass sie Connor an ihrer Seite hat.

Ich habe erst gedacht es ist so wie Top Secret außer mit Bodyguards, also vielleicht ist es das sogar aber ich finde es hat einfach nochmal einen ganz neuen Touch mit den Bodyguards und wird in eine andere Richtung geleitet und betrifft andere Geschichten.

Die Personen: Am Anfang sind da der Kickboxtrainer Dan und Connor. Connor ist ein echt cooler Typ, den glaube ich jeder gerne als seinen Beschützer haben wird. Er ist nicht nur Britischer Meister sondern sieht auch noch gut aus. Seine Großmutter ist eine liebe Person, die sich um ihren Enkel sorgt und immer weiß wenn er sie anlügt. Seine Mutter ist ein bisschen durcheinander und hat viel Schmerzen wegen ihrer Krankheit. Mit der Betreuerin, die später dann dazukommt geht es ihr aber viel besser und sie ist fröhlicher, da Connor ja wegen der Schule und dem Kickboxen nicht so viel zeit gehabt hatte, wie er es gerne gehabt hätte. Die Betreuerin lernt man kurz kennen und sie ist echt nett. In  der Buddygard Organisation kommt Connor dann in das Alpha-Team, bestehend aus Charley, der Anführerin des Teams, Amir der Computerfreak, Jason, Marc aus Frankreich und Ling. Sie sind alle richtig nett außer Jason. Mit dem hat Connor am Anfang keine zu gute Bekanntschaft gemacht aber ich denke, dass sich das bessern wird.

In Amerika kommen dann Alicia, die Präsidententochter und ihre Freundinnen Grace, Paige und Kalila. Alicia ist eine sehr interessante Person und man kann sich direkt in sie hineinversetzen. Sie fühlt sich eingezwängt mit dem Secret Service, der ihr immer auf den Fersen ist und, dass sie immer alles im voraus absichern müssen bevor Alicia ein Gebäude oder so betreten darf. Was sich am Ende dann als sehr nützlich erscheint. Der Präsident Mendez ist auch sehr nett und hat etwas mit der Familie von Connor zu tun, weshalb er auchihn für die Mission ausgesucht hat.

Schreibstil: Der Schreibstil von Chris Bradford ist echt gut. Man kann ihn nicht mit Schreibstilen von Fantasybüchern vergleichen, weil solche Bücher eben viel sachlicher geschrieben sind. Aber es fesselt einen trotzdem ans Buch und ich habe es echt schnell im Gegensatz zu den letzten Büchern durchbekommen, weil man einfach immer wissen wollte was als nächstes passiert. Ich fand die Anfänge mancher Kapitel am Anfang immer voll verwirrend aber irgendwie ist das zu einem Stil von dem Autor geworden. Was ich auch gut fand war, dass man fast immer abwechselnd auch aus der Sicht der Terroristengruppe gelesen hat. Also wies sie planen und so obwohl man nie wusste ob es wirklich klappen würde.

„Es liegt dir im Blut!“

Fazit:

Ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Buch und ich freue mich auf die nächsten Teile

5 von 5

5Rot

euere

Bookloverin XO

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6 Kommentare zu „Bodyguard – Die Geisel

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