Reread #4

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Hay Leute,

der 4.Abschnitt kommt ein bisschen spĂ€ter, als die Anderen, weil ich von Janina erst nichts gehört habe. Das ist aber nicht schlimm, ich werde auch ohne die Frage erstmal zusammenfassen 🙂

*Kapitel 18 – 22 (29.02.- 06.03.)

Der Junge aus Distrikt 1 stirbt, bevor er den Speer wieder herausziehen kann.

„Geh nicht fort“, sagt Rue und umklammert meine Hand. „NatĂŒrlich nicht. Ich bleibe hier bei dir“, sage ich. Ich rĂŒcke nĂ€her heran und ziehe ihren Kopf in meinen Schoß. ZĂ€rtlich streiche ich ihr die krĂ€ftigen dunklen Haare hinters Ohr zurĂŒck. „Sing“, sagt sie so leise, dass ich es kaum höre.

Ein paar Schritte entfernt im Wald wachsen wilde Blumen. Vielleicht nur Unkraut, aber ihre BlĂŒten haben wunderschöne Formen in Lila, Gelb und Weiß. Ich pflĂŒcke einen ganzen Armvoll und gehe zurĂŒck zu Rue. Langsam, Stiel fĂŒr Stiel, schmĂŒcke ich ihren Körper mit den BlĂŒten. verdecke die hĂ€ssliche Wunde. BekrĂ€nze ihr Gesicht. Webe ihr leuchtende Farben ins Haar.

Ein anderer Spotttölpel, dem Anschein nach ein Jungvogel, landet auf einem Zweig vor mir und trĂ€llert Rues Melodie. Mein Lied und der Warnruf waren fĂŒr diesen AnfĂ€nger noch zu neu, aber Rues kleine Melodie hat er sich angeeignet.

Diesen Moment nochmal zu lesen, zu durchleben war echt schlimm. Man war dann so deprimiert und wollte irgendwie nicht wirklich weiterlesen. Rue war einfach so sĂŒĂŸ und wenn man dann an den zweiten band denkt, wo sie dann die Familie von ihr sieht…Es ist einfach zu traurig! Und mit dieser Bestattung hat es ja auch ein bisschen angefangen mit der Rebellion.

Die neue Regel besagt, dass beide Tribute aus demselben Distrikt zu Siegern erklĂ€rt werden falls sie die beiden letzten Überlebenden sind. […] Bevor ich mich zurĂŒckhalten kann, rufe ich laut Peeta Namen.

Endlich kommt es zu der Wiedervereinigung oder jedenfalls macht sie sich jetzt erstmal auf die Suche nach ihm. Es lenkt einen jedenfalls sehr gut von Rues Tod ab, weil jetzt die ganze Liebesgeschichte anfĂ€ngt und es dann schlussendlich bald zum Finale kommt…

Ich habe gerade den Fuß ins Wasser getaucht, als ich seine Stimme höre. „Bist du hier, um mir den Rest zu geben, SĂŒĂŸe?“ […] „Peeta?“ Ich schleiche am Ufer entlang. „He, tritt nicht auf mich drauf.“

Sie hat ihn gefunden, getarnt. Diese Stelle vergisst man auch nicht 😉

Es ist das erste Mal ĂŒberhaupt, dass ich einen Jungen kĂŒsse […].

„Moment noch. Ein paar von euch wollen meine Einladung vielleicht nicht annehmen. Aber dies ist kein gewöhnliches Fest. Jeder von euch benötigt etwas ganz Bestimmtes besonders dringend.“

„Wer lĂŒgt hier schlecht, Peeta?“, sage ich, obwohl er mich nicht hören kann. Macht nichts. DafĂŒr hört mich ganz Panem.

Die Liebesgeschichte nimmt ihren Lauf nach dem ersten Kuss und Katniss bekommt dafĂŒr ja auch immer „Belohnungen“ bloß ist da nie ein Heilungsmittel fĂŒr Peeta dabei. Dann kommt aber das Fest am FĂŒllhorn zu dem sich Katniss auf den Weg macht nachdem sie Peeta ein Schlafmittel untergejubelt hat. Dreist aber es hat geholfen 🙂

Als der erste Sonnenstrahl das goldene FĂŒllhorn erstrahlen lĂ€sst, tut sich was auf der Ebene. Der Boden vor der Öffnung des FĂŒllhorns teilt sich und ein runder Tisch mit schneeweißer Decke wird in die Arena hinaufgefahren. Auf dem Tisch thronen vier RucksĂ€cke […]

„Mach schnell, ja, Thresh?“ […] „Dieses eine Mal lasse ich dich laufen. Wegen der Kleinen. Dann sind wir quitt, du und ich. Keine Schulden mehr. Verstanden?“ […] „Clove!“ Jetzt ist Catos Stimme viel nĂ€her. An dem schmerzvollen Klang erkenne ich, dass er sie am Boden entdeckt hat. „Du haust jetzt besser ab, FeuermĂ€dchen“, sagt Thresh.

Der Moment am FĂŒllhorn ist einfach so spannend. Was ich zwar nicht ganz verstehe ist wie sie mit dem Messer an der Stirn getroffen wurde, weil man sich Messer in Stirn ein bisschen gruselig vorstellt, aber das mit Thresh ist einfach sehr „emotional“.

„Dein Vater? Wieso?“ sage ich. „Er sagte: >Siehst du das kleine MĂ€dchen? Ich wollte ihre Mutter heiraten, aber sie ist mit einem Bergarbeiter durchgebrannt< […] Und ich fragte: >mit einem Bergarbeiter? Wieso wollte sie einen Bergarbeiter, wenn sie dich hĂ€tte haben können?< Und er sagte: >Weil… Wenn er singt, dann hören sogar die Vögel auf zu zwitschern und lauschen.<„

Das war sooo sĂŒĂŸ und ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, dass das je erwĂ€hnt wurde aber es passt einfach so gut in die Geschichte rein. Klar ist es ein bisschen Zufall, dass genau Peeta, mit dem sie ja in der Vergangenheit mehr zu tun hatte als sie gedacht hatte, aber genauso war es ein riesiger Zufall, dass Prim, obwohl sie nur einmal drin war, gezogen wurde, also ist das wieder ausgeglichen, denke ich.

„Bravo, SĂŒĂŸe, das wars, was ich hören wollte.“

Janinas Frage kommt dann mit dem letzten Abschnitt!

Es geht so schnell vorbei 😩

Lg

eure

Bookloverin XO

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