Reread Finale #5

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Die_Panem-Trilogie

Hey Leute,

kommen wir zu meinem letzten Abschnitt fĂŒr Tribute von Panem.

Es war allgemein schön dieses Buch noch einmal zu lesen und mit den ganzen EindrĂŒcken sammeln,… war es noch viel besser weil man sich auch so mehr mit dem Buch beschĂ€ftigen konnte. Was meint ihr?

Wir fangen jetzt einfach mal an:

Jede Zelle in meinem Körper will, dass ich mich sofort auf den Eintopf stĂŒrze und ihn mit den HĂ€nden in mich hineinschaufele.

Ich höre die Stimme meines Vaters: „Die nicht, Katniss. Niemals. Das sind Nachtriegel. Du bist tot, bevor sie in deinem Magen ankommen.“ In diesem Augenblick ertönt die Kanone.

Sie werden immer weniger und mit diesem Tot, Fuchsgesichts Tot, sind sie nur noch zu dritt. Die Zeit wird immer knapper und man weiß schon, dass sie bald zusammengetrieben werden.

Ich schaue zum Wald hin und in diesem Moment entdecke ich das erste Viech, das sich auf die Ebene stĂŒrzt. Aus den Augenwinkeln sehe ich fĂŒnf, sechs weitere. Aber da stolpere ich schon blindlings hinter Cato her und ich habe nur einen Gedanken: mich irgendwie zu retten.

Die grĂŒnen Augen, die mich finster anblicken, sind nicht die eines Wolfs oder sonst eines hundeartigen Wesens, das ich schon einmal gesehen hĂ€tte. Sie sind eindeutig menschlich.

Diese Wölfe sind mit dem knappen Wasser die Art von ZusammenfĂŒhrung die sich die Spielmacher ausgedacht haben. das gruseligste allerdings finde ich persönlich das mit den Augen.

Aber diese eine Sekunde ist entscheidend, schon durchbohrt mein Pfeil seine Hand. Er schreit auf und lĂ€sst Peeta reflexartig los, der rĂŒckwĂ€rts gegen ihn stĂ¶ĂŸt. […] Ich hechte nach vorn und bekomme Peeta zu packen, wĂ€hrend Cato auf dem blutbeschmierten FĂŒllhorn ausrutscht und hinabfĂ€llt. Wir hören, wie er aufschlĂ€gt und die Luft aus seinem Körper entweicht, dann sind die Mutationen ĂŒber ihm.

Dann gibt das rohe StĂŒck Fleisch das einmal mein Gegner war, einen Laut von sich und ich erkenne die Stelle, wo sein Mund ist. Ich glaube, das Wort, das er sagen will, ist bitte. Mitleid nicht Rachsucht lĂ€sst mich den Pfeil in seinen SchĂ€del abschießen.[…] „Hast du ihn erwischt?“, flĂŒstert er. Zur Antwort ertönt ein Kanonenschuss. […] „Hipp, hipp, hurra!“, bringe ich hervor, aber in meiner Stimme liegt keine Siegesfreude.

Peeta beugt sich zu mir und kĂŒsst mich einmal, ganz sanft. „Auf drei“, sagt er. RĂŒcken an RĂŒcken stehen wir da, die leeren HĂ€nde ineinander verschrĂ€nkt.

„Stopp! Stopp! Meine Damen und Herren, es ist mir eine Freude, Ihnen die Sieger der vierundsiebzigsten Hungerspiele prĂ€sentieren zu dĂŒrfen, Katniss Everdeen und Peeta Mellark! Hier sind sie…die Tribute aus Distrikt 12!“

All diese Szenen fĂŒhren dann zum Tod des letzten Gegners und schlussendlich zum Gewinnen. Man sollte sich ja eigentlich freuen aber genau wie Katniss verspĂŒrt man beim zweiten Lesen keine Freude mehr, da man weiß, dass sie nochmal in die Arena muss und, dass es dieses Mal noch schlechter ausgehen wird…

„Hör zu. Du bist in Schwierigkeiten. Es heißt, im Kapitol sind sie außer sich, weil du sie in der Arena vorgefĂŒhrt hast.[…]“

Jetzt wĂ€re eine große, dramatische Rede fĂ€llig, aber alles, was ich herausbekomme, ist ein fast unhörbarer Satz. „Ich weiß nicht, ich … ich konnte einfach den Gedanken nicht ertragen … ohne ihn zu sein.“

Das erste Zeichen der Gefahr. Der Anfang der alles im Leben von Katniss Everdeen Àndert und diese Geschichte erst speziell macht.

„Es ging nur um die Spiele“, sagt Peeta. „Alles was du getan hast.“ „Nicht alles“, sage ich und klammere mich an meine Blumen. „Und wie viel bitte sehr? Oder nein, vergiss es. Die eigentliche Frage ist doch, was davon ĂŒbrig bleibt, wenn wir nach Hause kommen“, sagt er.

„Noch einmal? FĂŒr die Zuschauer?“, sagt er und er klingt nicht wĂŒtend. Er klingt hohl und das ist noch viel schlimmer. Schon entgleitet mir der Junge mit dem Brot. Ich ergreife seine Hand, wappne mich fĂŒr die Kameras und fĂŒrchte mich schon vor dem Moment, wenn ich sie wieder loslassen muss.  

Das letzte Zitat fĂŒhrt auch gleich zur letzten Frage von Janina: Hattest du beim ersten Mal, genauso wie Peeta geglaubt, dass Katniss sich in ihn verliebt hatte und wie hĂ€ttest du reagiert, als du raus findest, dass es nur gespielt war?

Ich habe gedacht, dass sich das GefĂŒhl nach und nach in ihr entwickelt hatte und nicht, dass alles gespielt war, deswegen war ich umso geschockter auch beim zweiten Mal wie herzlos das war. Es hat mir bei den letzten Worten so das Herz gebrochen und will mir gar nicht erst vorstellen wie es fĂŒr Peeta gewesen ist die Liebe seines Lebens geglaubt zu haben und dann so schnell wieder zu verlieren…

Und hier noch die Frage zum 4.Abschnitt: HÀttest du Katniss laufen lassen, so wie es Thresh getan hat?

Ja! Genau wie er hĂ€tte ich sonst das GefĂŒhl gehabt ihr noch etwas zu schulden auch wenn sie tot war.

Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht die Zitate zu lesen und ich habe euch vielleicht nochmal mit Freude durch dieses Buch gefĂŒhrt!

Lg

eure

Bookloverin XO

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